Ein wichtiger Punkt – und ein guter Test für jedes BESS-Projekt: Banken benötigen für eine Kreditentscheidung belastbare Kalkulationen auf beiden Seiten – Erlöse und Kosten. Bei vielen neuen Standalone-Projekten ist genau das derzeit unsicher: Erlöse durch mögliche Netzanschlussrestriktionen (FCAs), Kosten durch laufende regulatorische Verfahren. Die Folge: Manche Projekte werden gar nicht finanziert, andere nur zu deutlich schlechteren Konditionen – oder das Risiko wandert vollständig zum Eigenkapitalgeber, also zum Investor.
Unser Projekt zeigt, was möglich ist, wenn die Infrastruktur bereits steht und der Netzanschluss gesichert ist: Eine kooperierende Bank stellt eine projektbezogene Finanzierung mit einem festen Zinssatz von 4,51 % und einem Finanzierungsanteil von bis zu 100 % bereit – abgestellt auf das Projekt selbst. Das bedeutet: Die Bank hat das Projekt unabhängig geprüft und für tragfähig befunden.
Diese Konditionen sind kein Zufall. Sie sind nur möglich, weil der Netzanschluss seit 2023 unbeschränkt vorliegt, das Umspannwerk fertiggestellt und am Netz ist und alle Genehmigungen erteilt sind. Die Bank kann auf eine geprüfte, planbare Erlös- und Kostenbasis zurückgreifen – genau das, was bei vielen neuen Projekten derzeit fehlt.
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4,51 % Festzins und bis zu 100 % Finanzierung – das ist die unabhängige Bestätigung einer Bank, dass unser Projekt die regulatorischen Hürden bereits genommen hat, an denen andere derzeit scheitern. Was Banken zu diesen Konditionen finanzieren, ist das Gegenteil von Spekulation.