Sinnvolle Unterstützung der Energiewende und attraktive Cashflows

Hier finden Sie alle Fakten Ihres Investments auf einen Blick

Markt & Erträge
Steuerliche Vorteile
Technische Sicherheit
Großspeicher-Batterieanlage

Warum Batteriespeicher so attraktiv sind

Der Photovoltaik- und Windkraft-Ausbau ist exponentiell gewachsen. Das Ergebnis: Zur Mittagszeit wird deutlich mehr Strom produziert als benötigt. Der Preis an der Strombörse fällt ins Negative – Produzenten müssen bezahlen, damit ihr Strom abgenommen wird.

Batteriespeicher lösen exakt dieses Marktproblem: Sie kaufen Strom zu Negativpreisen ein und verkaufen ihn später, wenn die Sonne nicht mehr scheint und die Preise wieder steigen.

Strompreis Hoher Preis Tiefpreis Hoher Preis
Morgens Mittag Abends
Günstig kaufen
-0,02€
Mittags (Stromüberschuss)
Teuer verkaufen
0,30€
Abends (Hohe Nachfrage)

Stunden mit negativen Strompreisen pro Jahr

211
2019
298
2020
139
2021
69
2022
301
2023
457
2024
573
2025
~1.000
2030*

* Prognose: E-Bridge Consulting (2025)

Für wen ist dieses Investment besonders attraktiv?

Batteriegroßspeicher als Infrastruktur-Investment lohnen sich auch ohne die steuerlichen Vorteile. Dennoch sind sie besonders beliebt bei Investoren, die neben attraktiven Renditen auch eine steuerlich intelligente Vermögensstruktur suchen.

Angestellte im Spitzensteuersatz

Geschäftsführer, Vorstände und leitende Angestellte mit einem Jahreseinkommen ab 150.000 €, die ihren Spitzensteuersatz gezielt senken möchten.

Unternehmer & Selbstständige

Inhaber und Freiberufler, die Gewinne steueroptimiert investieren – sei es aus dem laufenden Geschäft, dem Gehalt oder Gewinnausschüttungen.

Vermögende Privatpersonen

Investoren mit signifikantem Kapital – z. B. nach einem Firmenverkauf, einer Abfindung, einer Erbschaft oder aus langfristigem Vermögensaufbau.

Gemeinsamer Nenner: Ein überdurchschnittliches Einkommen oder Vermögen und der Wunsch, Kapital intelligent und renditestark in reale Infrastruktur zu investieren.

Zwei Einnahmequellen – doppelte Sicherheit

Professionelle Standalone-Speicher nutzen zwei unterschiedliche Märkte, um kontinuierliche Erträge zu generieren.

Arbitrage-Handel

Der Speicher kauft Strom, wenn er günstig oder sogar negativ bepreist ist, und verkauft ihn, wenn die Nachfrage steigt.

  • Einkauf zu Negativpreisen (Sie werden fürs Abnehmen bezahlt)
  • Verkauf bei Spitzenpreisen am Abend
  • Mehrere Zyklen pro Tag möglich
  • Vollautomatischer Handel durch professionelle Vermarkter

Regelleistungsmarkt

Das Stromnetz muss stabil bei 50 Hz gehalten werden. Speicher werden dafür bezahlt, Schwankungen auszugleichen.

  • Vergütung für reine Bereitstellung (Leistungsvorhaltung)
  • Zusätzliche Vergütung bei tatsächlichem Abruf
  • Planbare, stabile Einnahmen

Drei Hebel für maximale Steueroptimierung

50%

Investitionsabzugsbetrag (IAB)

Bereits vor der Investition können Sie 50% der geplanten Summe steuerlich geltend machen. Die Rückerstattung wird typischerweise als Eigenkapital eingesetzt – sodass faktisch kein eigenes Kapital benötigt wird.

40%

Sonderabschreibung (Sonder-AfA)

Im Jahr der Fertigstellung dürfen weitere 40% vom Restbuchwert abgeschrieben werden – wahlweise komplett oder auf 5 Jahre verteilt. Maximale Flexibilität für Ihre Steuerstrategie.

30%

Degressive AfA (Investitionsbooster)

Zusätzlich können Sie 30% vom Buchwert degressiv abschreiben. Dieser Effekt verstärkt die steuerlichen Vorteile in den wichtigen ersten Jahren nochmals erheblich.

Das Ergebnis nach dem ersten Jahr:

85%

der gesamten Investition sind bereits abgeschrieben – ein traumhaftes Szenario für weitere steuerliche Gestaltungen.

Viele Investments zahlen sich erst am Ende aus. Hier profitieren Sie sofort und doppelt.

Laufender Cashflow (Jahr 1-20)

Die Erträge decken Zins & Tilgung der Finanzierung. Zusätzlich entstehen bereits ab dem ersten Jahr positive Überschüsse für Sie.

Der Gewinn-Sprung (nach Jahr 10)

Nach spätestens 10 Jahren ist die Anlage schuldenfrei. Da die Finanzierungskosten wegfallen, steigen Ihre Gewinne sprunghaft an.

Renditeprognose

Durchschnittliche Rendite von über 10 % p.a. in unserer aktuellen Wirtschaftlichkeitsrechnung.

Für alles ist gesorgt

Sie investieren, wir kümmern uns um den Rest. Ihr einziger Aufwand: Die Abrechnung an Ihren Steuerberater weiterleiten.

Verwaltung

Komplette kaufmännische Abwicklung und Reporting inklusive

Technische Wartung

Professionelle Überwachung und Instandhaltung rund um die Uhr

Versicherung

Vollständiger Versicherungsschutz für alle Risiken

Pacht

Langfristig gesichertes Grundstück für den Speicherstandort

Steuerlich gleich, wirtschaftlich deutlich unterschiedlich

Wer in erneuerbare Energien investieren möchte, vergleicht häufig Batteriespeicher- und Photovoltaik-Direktinvestments. Steuerlich gibt es zwischen beiden keinen relevanten Unterschied: Beide Wirtschaftsgüter profitieren von IAB, Sonder-AfA und Investitionsbooster gleichermaßen. Der entscheidende Unterschied liegt im Erlösmodell – und damit in der Wirtschaftlichkeit nach der Abschreibungsphase.

Batteriespeicher-Direktinvestment
Unser Fokus
Amortisationsdauer (unser Szenario) ca. 5,5 Jahre
Für wen geeignet Wer einen schnellen Kapitalrückfluss und früh laufende Überschüsse will
Erlösmodell Spot-Arbitrage + FCR + aFRR (Multi-Market)
Negativpreis-Risiko Profitiert davon – lädt in Niedrigpreis-/Negativ-Stunden, entlädt im Hochpreis-Fenster
Erlössicherung Multi-Market-Vermarktung verteilt das Risiko über verschiedene Erlösquellen
Photovoltaik-Direktinvestment
Amortisationsdauer (typisch) 15 – 20 Jahre
Für wen geeignet Wer einen langen Anlagehorizont hat und auf Gewinne in 15 – 20 Jahren wartet
Erlösmodell EEG-Vergütung* / PPA / Marktdirektvermarktung
Negativpreis-Risiko Hoch – produziert Strom genau dann, wenn der Markt überversorgt ist
Erlössicherung Nur stabil bei fest vereinbarten PPA über 20 Jahre oder Dach-Pacht-Modellen

* Wichtiger Hinweis zur EEG-Vergütung: Seit dem Solarspitzengesetz (Februar 2025) entfällt für Neuanlagen die EEG-Marktprämie, sobald der Börsenstrompreis negativ wird – das war 2025 bereits in mehreren hundert Stunden der Fall. Diese Stunden werden am Ende der 20-jährigen Förderdauer angehängt, ohne Inflationsausgleich. Praktisch entsteht heute ein Liquiditätsloch, das erst in 20 Jahren mit dann real geringerem Wert nachvergütet wird.

Photovoltaik ist und bleibt ein bewährtes Sachwert-Investment – jedoch trifft die schnelle Marktentwicklung der letzten Jahre PV-Anlagen besonders hart. In den sonnenreichen Sommermonaten kann es passieren, dass eine PV-Anlage in der Direktvermarktung in einzelnen Monaten nicht einmal die laufende Bankrate erwirtschaftet, obwohl es produktionsstarke Monate sind. Eine EEG-Vergütung mag formal als „garantierte Einnahme" wirken – seit dem Solarspitzengesetz ist sie aber in Negativpreis-Stunden eine Garantie auf null Einnahme. Das schafft strukturell negativen Cashflow in den frühen Jahren und kann steuerlich in den Bereich der Liebhaberei rutschen – mit der Folge, dass das Finanzamt den IAB nachträglich aberkennt.

Wer auf Anbieter trifft, die werben, dieses Problem zu umgehen (etwa durch Dachbatterie-Hybriden oder „Schwarmlösungen"), sollte vor einer Investition unbedingt einen belegten Proof-of-Concept mit echten Vermarktungsdaten verlangen. Ohne harte Zahlen aus laufenden Anlagen lohnt es sich nicht, ein Risiko in dieser Größenordnung einzugehen.

Batteriespeicher kehren das Verhältnis um: Sie laden, wenn der Strom günstig oder negativ bepreist ist, und entladen in den Hochpreis-Stunden. Genau die Marktbewegungen, die Photovoltaik unter Druck setzen, sind die Gewinnquelle eines Speichers. Wer früh laufende Überschüsse erzeugen möchte und nicht erst nach 15 bis 20 Jahren in der Gewinnzone stehen will, ist bei einem Batteriespeicher-Direktinvestment strukturell besser aufgehoben. Im aktuellen Marktumfeld liegt die Amortisation in unserem Szenario bei rund 5,5 Jahren – danach verdient der Speicher real und nicht nur steuerlich.

Ein Investment, das auf ganzer Linie überzeugt

01

Multiplikatoreffekt

Da Ihr Eigenkapital aus der Steuerrückerstattung kommt, bleibt Ihr bestehendes Vermögen unberührt und steht für weitere Investments zur Verfügung.

02

Garantierter Netzanschluss

Das größte Nadelöhr am Markt haben wir bereits gelöst: Der Netzanschluss ist garantiert – ein riesiger Vorsprung gegenüber anderen Projekten.

03

Nachlassplanung

Nutzen Sie das Investment für steueroptimierte Nachlassplanung und generationsübergreifenden Vermögensaufbau.

Schnelle Amortisation = Geringes Risiko

Die aktuellen Marktbedingungen und Ertragsprognosen zeigen: Die ersten Jahre sind besonders ertragreich. Dadurch werden so viele Überschüsse generiert, dass das Investment sehr schnell amortisiert ist.

Selbst wenn die Erträge später sinken sollten, zahlt dies nur noch auf bereits erwirtschaftete Überschüsse ein. Das eigentliche Investitionsrisiko ist damit minimal.

Wann ist Ihr Kapital gesichert?

Risikozeitraum vs. Gewinnphase über 20 Jahre

Mit Fremdkapital Break-Even: Sofort
100% Gewinnphase – Cashflow ab Tag 1 positiv
Jahr 0 Jahr 5 Jahr 10 Jahr 15 Jahr 20
100% Eigenkapital Break-Even: ~Jahr 6
Amortisation
Reingewinn (70% der Laufzeit)
Jahr 0 Jahr 5 Jahr 10 Jahr 15 Jahr 20

Minimales Risiko durch schnelle Kapitalrückführung

Hohe Anfangserträge und Steuervorteile sorgen dafür, dass Ihr eingesetztes Kapital extrem schnell zurückfließt. Danach erwirtschaftet der Speicher ausschließlich Gewinne für Sie.

Häufige Bedenken – transparent beantwortet

Bei jeder Investitionsentscheidung gibt es berechtigte Fragen und Gegenargumente. Wir nehmen sie ernst und beantworten sie mit Fakten – damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können. Gerade bei Batteriespeichern unterscheiden sich Projekte erheblich: Pauschale Aussagen über „den BESS-Markt" werden der Realität nicht gerecht – jedes Projekt muss individuell geprüft werden. Der Netzanschluss ist dabei der zentrale Risikofaktor.

Häufige Frage „Netzbetreiber begrenzen den Netzanschluss für Batteriespeicher – kann der Speicher überhaupt voll vermarktet werden?"

Eine berechtigte Frage – und einer der zentralen Punkte, den auch kritische Marktanalysen und Positionspapiere derzeit aufgreifen. Die Realität für neue Projekte: Netzbetreiber vergeben Anschlüsse zunehmend mit sogenannten Flexible Connection Agreements (FCAs). Diese können die maximale Lade- und Entladeleistung deckeln, die Reaktionsgeschwindigkeit (Rampenraten) begrenzen oder die Teilnahme am Regelenergiemarkt einschränken – also genau die Erlösquellen, von denen die Wirtschaftlichkeit eines Speichers lebt. Unabhängige Analysen beziffern den möglichen Erlösrückgang auf bis zu 24 %. Der Referentenentwurf zum „Netzpaket" sieht zudem vor, FCAs für neue Anschlüsse gesetzlich verpflichtend zu machen.

Genau deshalb ist die entscheidende Frage bei jedem Batteriespeicher-Projekt nicht „BESS ja oder nein?", sondern: Wie ist der Netzanschluss konkret abgesichert? Wer ein kritisches Schreiben oder eine Analyse zu diesem Thema gelesen hat, hat den richtigen Riecher – das Risiko ist real und jedes Projekt muss daraufhin geprüft werden.

Bei unserem Projekt ist diese Frage längst beantwortet. Der Netzanschluss stammt aus dem Jahr 2023 und liegt unbeschränkt vor – ohne FCA, ohne Leistungsdeckelung, ohne Rampenratenbegrenzung. Das Umspannwerk ist fertiggestellt, in Betrieb und bereits am Netz. Damit sind genau die Sicherheiten gegeben, die für die in den kritischen Analysen genannten Risiken überhaupt relevant sind. Was bei vielen neuen Projekten heute zur entscheidenden Hürde wird, haben wir vor zwei Jahren abgehakt.

Unbeschränkter Netzanschluss von 2023 + fertiggestelltes Umspannwerk am Netz = volle Vermarktungsfähigkeit ohne FCA-Risiko. Vergleichbar mit einer Baugenehmigung in begehrter Lage, die es so nicht mehr gibt.

Häufige Frage „Banken werden bei Batteriespeicher-Projekten vorsichtiger – ist das Projekt überhaupt finanzierbar?"

Ein wichtiger Punkt – und ein guter Test für jedes BESS-Projekt: Banken benötigen für eine Kreditentscheidung belastbare Kalkulationen auf beiden Seiten – Erlöse und Kosten. Bei vielen neuen Standalone-Projekten ist genau das derzeit unsicher: Erlöse durch mögliche Netzanschlussrestriktionen (FCAs), Kosten durch laufende regulatorische Verfahren. Die Folge: Manche Projekte werden gar nicht finanziert, andere nur zu deutlich schlechteren Konditionen – oder das Risiko wandert vollständig zum Eigenkapitalgeber, also zum Investor.

Unser Projekt zeigt, was möglich ist, wenn die Infrastruktur bereits steht und der Netzanschluss gesichert ist: Eine kooperierende Bank stellt eine projektbezogene Finanzierung mit einem festen Zinssatz von 4,51 % und einem Finanzierungsanteil von bis zu 100 % bereit – abgestellt auf das Projekt selbst. Das bedeutet: Die Bank hat das Projekt unabhängig geprüft und für tragfähig befunden.

Diese Konditionen sind kein Zufall. Sie sind nur möglich, weil der Netzanschluss seit 2023 unbeschränkt vorliegt, das Umspannwerk fertiggestellt und am Netz ist und alle Genehmigungen erteilt sind. Die Bank kann auf eine geprüfte, planbare Erlös- und Kostenbasis zurückgreifen – genau das, was bei vielen neuen Projekten derzeit fehlt.

4,51 % Festzins und bis zu 100 % Finanzierung – das ist die unabhängige Bestätigung einer Bank, dass unser Projekt die regulatorischen Hürden bereits genommen hat, an denen andere derzeit scheitern. Was Banken zu diesen Konditionen finanzieren, ist das Gegenteil von Spekulation.

Häufige Frage „Wie lange geht der Boom auf dem Speichermarkt?"

Der Speichermarkt wächst rasant – aber kein Boom hält ewig auf dem gleichen Niveau. Das wäre naiv zu glauben, und das tun wir auch nicht. Einzelne Erlössegmente wie der Primärregelleistungsmarkt (FCR) stehen bereits durch mehr Wettbewerb unter Druck.

Unsere Kalkulation ist bewusst konservativ: Wir rechnen ab Jahr 1 mit konstant sinkenden Einnahmen – obwohl namhafte Prognosen sogar eine Steigerung bis 2030 erwarten. Diese Steigerung haben wir gar nicht berücksichtigt. Sollten die Einnahmen wie erwartet bis 2030 steigen, liegt unsere tatsächliche Rendite sogar deutlich über der ausgewiesenen.

Zudem verschieben sich die Erlösquellen, sie verschwinden nicht. Während FCR-Erlöse sinken, wird die Sekundärregelleistung (aFRR) zum neuen Erlöspfeiler. Ab 2026 kommen weitere Märkte hinzu: Blindleistung und Momentanreserve eröffnen zusätzliche Einnahmequellen, die vor wenigen Jahren noch nicht existierten.

Hinter unserer Vermarktung steht ein professioneller Partner, der jährlich auf Basis aktueller Marktdaten und Track Records evaluiert wird. Ein strenges Due-Diligence-Verfahren stellt sicher, dass wir immer mit dem besten verfügbaren Vermarkter arbeiten.

Ab Jahr 6 sprechen wir im konservativen Szenario nur noch von Überschüssen – nicht mehr von Risiko. Was danach kommt, ist reiner Gewinn.

Häufige Frage „Es gibt über 400 GW an Netzanschlussanfragen – droht eine Speicher-Blase?"

Die Zahl klingt beeindruckend: Laut Bundesnetzagentur gingen 2024 knapp 10.000 Anschlussanfragen mit ca. 400 GW geplanter Leistung ein. Tatsächlich installiert sind derzeit aber nur rund 2,6 GW. Die überwältigende Mehrheit dieser Anfragen ist spekulativ – viele Projektierer sichern sich vorsorglich Netzkapazitäten, ohne die Absicht oder die Mittel zur tatsächlichen Umsetzung.

Genau das ist der entscheidende Punkt: Von den 400 GW wurden nur etwa 25 GW tatsächlich zugesagt. Unser Projekt gehört zu den wenigen, die einen realen, bestätigten Netzanschluss besitzen. Das neue Reifegradverfahren ab 2026 wird die spekulative Pipeline massiv ausdünnen und realisierungsfähige Projekte wie unseres priorisieren.

Die hohe Zahl an Anfragen ist keine Bedrohung für uns – sie ist der Beweis für die Attraktivität des Marktes und gleichzeitig eine Hürde, die unser Projekt bereits genommen hat.

Häufige Frage „Was passiert, wenn die Gaspreise sinken und damit auch die Strom-Spreads?"

Ein berechtigter Einwand: Sinkende Gaspreise könnten die Strompreise insgesamt drücken und damit die Preisdifferenz zwischen Tief- und Hochpreisstunden verringern. In der Theorie würde das die Arbitrage-Erlöse reduzieren.

Der eigentliche Spread-Treiber ist jedoch nicht der Gaspreis, sondern die volatile Einspeisung aus erneuerbaren Energien. Die Stunden mit negativen Strompreisen steigen strukturell – von 211 Stunden im Jahr 2019 auf 573 Stunden in 2025 – und Prognosen erwarten bis 2030 über 1.000 Stunden pro Jahr. Der beschleunigte Kohleausstieg bis 2038 wird zusätzlich flexible Kapazitäten aus dem Markt nehmen und den Speicherbedarf weiter erhöhen.

Zudem haben wir dieses Risiko kalkulatorisch bereits berücksichtigt: Unsere Renditeprognose basiert auf konservativ sinkenden Einnahmen – eine mögliche Steigerung bis 2030 ist gar nicht eingerechnet.

Häufige Frage „Kann das Finanzamt den Investitionsabzugsbetrag (IAB) nachträglich aberkennen?"

Ja, bei bestimmten Modellen kann das passieren – und zwar genau dann, wenn der Investor keinen echten unternehmerischen Einfluss hat. Sogenannte „Rundum-sorglos"-Pakete, bei denen ein Contractor den Betrieb übernimmt und der Investor nur eine feste Rendite erhält, werden vom Finanzamt als verzinsliches Kapitaldarlehen gewertet. Der IAB wird dann gestrichen.

Unser Modell ist ein echtes Direktinvestment: Sie werden Eigentümer eines beweglichen Wirtschaftsguts (Batteriespeicher) mit wirtschaftlichem Eigentum, unternehmerischem Risiko und gewerblicher Tätigkeit. Das sind exakt die Voraussetzungen, die §7g EStG verlangt. Kein Festrendite-Versprechen, sondern reale Erträge aus dem Markt.

Darüber hinaus wird der IAB oft als reine Steuerstundung bezeichnet. Das stimmt nur auf den ersten Blick. Eine echte Steuersparnis entsteht dann, wenn sich der persönliche Steuersatz über die Laufzeit verändert – beispielsweise durch eine steuerfreie Schenkung des Investments an die Kinder, durch Einbringung in eine Familienstiftung mit niedrigerem Steuersatz oder durch natürliche Einkommensveränderungen im Alter. So wird aus der Stundung ein dauerhafter Steuervorteil.

Echtes Eigentum + echtes unternehmerisches Risiko = steuerlich anerkanntes Betriebsvermögen. Das ist die saubere Grundlage für IAB, Sonder-AfA und degressive Abschreibung.

Häufige Frage „Heimspeicher und E-Autos machen Großspeicher überflüssig."

Heimspeicher und dezentrale Flexibilitäten wachsen tatsächlich stark – über 2,2 Millionen Speicher sind in Deutschland installiert. Aber sie operieren in einem völlig anderen Marktsegment.

Professionelle Standalone-Speicher handeln direkt an der Strombörse und nehmen am Regelenergiemarkt teil – beides ist für Heimspeicher und E-Autos praktisch nicht zugänglich. Die dezentrale Flexibilität lädt zudem heute noch überwiegend ineffizient zu Hochpreiszeiten und konkurriert nicht mit der professionellen Vermarktung eines Großspeichers.

Der Vergleich ist wie Privatanleger vs. institutionelle Fondsmanager: Beide investieren am Aktienmarkt, aber in völlig verschiedenen Dimensionen und mit völlig verschiedenen Strategien.

Häufige Frage „Die Netzentgeltbefreiung für Speicher soll bis 2029 auslaufen."

Richtig: Die Bundesnetzagentur plant, bestimmte Netzentgeltprivilegien schrittweise abzubauen. Speicher, die vor August 2029 in Betrieb gehen, sichern sich jedoch die 20-jährige Befreiung.

Unser Netzanschluss von 2023 sichert diese Privilegien bereits. Für neue Projekte wird dies tatsächlich eine zunehmende Belastung – für unser Projekt ein weiterer Bestandsschutz-Vorteil, der den Wert der bestehenden Infrastruktur unterstreicht.

Häufige Frage „Batterien verlieren über die Jahre an Kapazität – ist die Rendite dann noch realistisch?"

Batterien unterliegen einer natürlichen Degradation – das ist physikalisch unvermeidbar. Banken kalkulieren typischerweise mit 3% Kapazitätsverlust pro Jahr als Stresstest-Annahme.

Die Kapazitätsminderung ist in unserer Ertragskalkulation vollständig berücksichtigt und durch Herstellergarantien, professionelle Wartungsverträge sowie einen umfassenden Versicherungsschutz abgesichert.

Häufige Frage „Baugenehmigungen und Regulierung bremsen den Speicherausbau."

Das stimmt – und es betrifft vor allem neue Projekte. Baurechtliche Unsicherheiten und langsame Prozesse bei Netzbetreibern haben den Zubau in Deutschland tatsächlich gebremst.

Für unser Projekt sind alle Genehmigungen erteilt und der Standort mit Pachtvertrag langfristig gesichert. Neue Gesetze wie die Stromsteuernovelle 2026 vereinfachen den Betrieb, während der Netzanschluss weiterhin das Nadelöhr bleibt – das wir bereits passiert haben.

Was unsere Investoren über die Zusammenarbeit sagen

Echtes Feedback aus realen Erfahrungen – auf Wunsch der Investoren teils anonymisiert. Google-Bewertungen sind öffentlich einsehbar.

Mein Eingangsstandpunkt war Skepsis: zu viele unklare Variablen am BESS-Markt, zu viele Werbeversprechen. Marcel hat jede meiner kritischen Fragen mit Quelle beantwortet – und mir am Ende nicht erzählt, warum BESS pauschal funktioniert, sondern warum sein konkretes Projekt funktioniert. Genau dieser Unterschied hat den Ausschlag gegeben.

VP Engineering · Tech-Branche
★★★★★·Investor-Feedback

Was unsere Mandanten überzeugt hat, war nicht die Renditeprognose. Es war die unabhängige Bestätigung der Bank: 4,51 % Festzins, projektbezogene Finanzierung, bis zu 100 %. In einem Markt mit 400 GW spekulativen Netzanschlussanfragen ist das der Unterschied zwischen einem Investment und einer Wette.

Berater · Family-Office-Umfeld
★★★★★·Investor-Feedback

Nach meinem Aufhebungsvertrag stand ich vor einer hohen einmaligen Steuerbelastung im laufenden Jahr. Die Kombination aus IAB, Sonder-AfA und degressivem Investitionsbooster hat in der Kalkulation 85 % der Investition im ersten Jahr abgeschrieben. Erst dadurch war der Schritt sauber finanzierbar – ohne dass ich eigenes Kapital binden musste.

Ehem. Bereichsvorstand · börsennotierter Konzern
★★★★★·Investor-Feedback

Marcel hat uns sehr verständlich und strukturiert in die Thematik eingeführt. Ein großes Plus war die bereitgestellte Excel-Übersicht: Damit konnten wir die Investitionsmöglichkeiten eigenständig nachvollziehen und unsere eigenen Daten, Finanzierungsanteile und verschiedene Szenarien selbst durchspielen. Der Austausch war jederzeit offen, ehrlich und auf Augenhöhe.

Privatinvestor · PV-Direktinvestment
★★★★★·Google Bewertung

Was bei mir den Ausschlag gegeben hat: Mein Steuerberater hat eine Brutto-/Netto-Cashflow-Kalkulation bekommen, die er als Diskussionsgrundlage direkt übernehmen konnte. Keine Marketing-Folien, keine Schätzungen – ein belastbares Dokument. Das hatte ich bei zwei anderen Anbietern davor nicht erlebt.

Niedergelassener Facharzt · Norddeutschland
★★★★★·Investor-Feedback

Mein Ziel war nicht primär Steuern sparen, sondern ein wertstabiles Asset, das später steueroptimiert auf meine Tochter übergeht. Marcel hat die strukturellen Fragen – Schenkung, Familienstiftung, Wirkung auf den IAB – fundiert beantwortet. Der eigentliche Mehrwert kam danach: Er hat mich mit einem spezialisierten Steuerberater aus seinem Netzwerk verknüpft, der die Struktur für meinen konkreten Fall sauber aufgesetzt hat. Diese Anschlussfähigkeit ist hinten raus Gold wert.

Inhaber Familienunternehmen · dritte Generation
★★★★★·Investor-Feedback

Er arbeitet zuverlässig, will wirklich das Beste für den Kunden und sucht das passende Projekt heraus. Besonders hervorheben möchte ich die Transparenz bei Kosten, Ablauf und Zeitrahmen. Man merkt: Hier wird Wert auf langfristige Lösungen gelegt – nicht auf einen schnellen Abschluss.

Photovoltaik-Investor · Local Guide
★★★★★·Google Bewertung

Marcel hat mich sehr gut beraten und auch auf kritischere Nachfragen souverän reagiert.

Investor · Direktinvestment
★★★★★·Google Bewertung

Ihre nächsten Schritte

1

Reservierung erhalten & abschließen

Sobald alle Ihre Fragen geklärt sind, erhalten Sie eine digitale Reservierung. Mit Abschluss der Reservierung und Überweisung der Reservierungsgebühr von 997 € stehen Sie auf der Liste und das individuelle Vertragswerk wird für Sie erstellt und zugestellt.

2

Individuelles Vertragswerk

Sie erhalten Ihr persönliches Vertragswerk – individuell auf Ihre Investition zugeschnitten. Mit Ihrer Unterschrift ist das Investment verbindlich gesichert. Die Reservierungsgebühr wird dabei direkt mit dem einzubringenden Eigenkapital verrechnet – es entstehen keine Zusatzkosten.

3

Finanzierung Optional

Wenn Sie in der Reservierung die Finanzierung über unsere kooperierende Bank auswählen, wird der Finanzierungsvermittler parallel auf Sie zukommen und alles Weitere abwickeln.

4

Monatliche Updates & Abrechnungen

Ab sofort erhalten Sie monatliche Projektupdates – während der Bauphase zum Fortschritt und nach Inbetriebnahme mit Ihren monatlichen Abrechnungen und Erträgen.

🛡️ Ihre Absicherung: Sollte die finanzierende Bank das Darlehen wider Erwarten nicht annehmen, greift eine Ausstiegsklausel. In diesem Fall treten Sie unschädlich zurück und alles wird vollständig rückabgewickelt – ohne Risiko für Sie.

Bereit für Ihr Energie-Investment?

Nutzen Sie die einmalige Chance der Energiewende. Wir freuen uns über Ihre Reservierung.

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